Freitag, 17. Februar 2012

aktiver und passiver brandschutz

das haus der zukunft ist mit aktivem und passivem brandschutz ausgestattet.

aktiver brandschutz besteht aus batteriebetriebenen brandmeldern, einer temperaturüberwachung mit sensor, einem alarmsystem, das wahlweise mit einer sirene, einem handy oder einer überwachungszentrale verbindet. im falle eines alarms wird die wohnraumlüftung auf maximale abluftführung geschaltet.

passiver brandschutz ist eine art schacht in hausmitte, der mit mehreren wachsplatten zugelegt ist. kommt es zu einer höheren temperatur, schmelzen die wachsplatten und geben den schacht ähnlich einem rauchfang frei. dadurch können allfällige heiße gase über den schacht abziehen. gleichzeitig müssen sich im bodenbereich zuluftklappen öffnen.

gerade bei holzbauten wird immer wieder die angst vor feuer geschürt. in der regel spielt der baustoff jedoch keine rolle. zumeist brennt das inventar wie vorhänge und polstermöbel. greift das feuer auf die bausubstanz über, müsste bei gleicher branddauer auch ein ziegelhaus abgerissen werden, da die eisenarmierungen ihre tragfähigkeit verlieren.

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